Now Boarding: easyJet setzt auf das Panasonic FZ-F1

Mit easyJet nützt eine von Europas führenden Low Cost Fluglinien das Panasonic Toughpad FZ-F1 für den Ticket-Scan und das Boarding der Passagiere am Genfer Flughafen. Die robusten Handhelds haben sich als leistungsfähige Alternative zu stationärem Flughafenequipment bewährt.

Die neue mobile Lösung macht das Pre-Flight-Boar­ding schnel­ler und effi­zi­en­ter, selbst wenn das Gate kurz­fris­tig gewech­selt werden muss. So können Verspä­tun­gen verhin­dert werden. Aufgrund des Erfolgs des neuen Systems über­legt easy­Jet, das neue System auch an ande­ren Flug­hä­fen in Europa einzu­füh­ren.

Die Suche nach einer geeigneten Lösung

Neben der Möglich­keit, die Kosten zu senken, woll­ten wir auch die Flexi­bi­li­tät unse­res Pre-Flight-Prozes­ses verbes­sern“, sagt Graham Cott­rell, Busi­ness Analyst in Opera­ti­ons Systems bei easy­Jet. „Mit einer mobi­len Lösung können die easy­Jet Mitar­bei­ter nun einfa­cher auf kurz­fris­tige Gate-Ände­run­gen reagie­ren. Beispiels­weise können tempo­räre Pre-Flight-Boar­ding-Areas geschaf­fen werden, um poten­zi­elle Verspä­tun­gen zu mini­mie­ren.“

easyJet Pre-Boarding und Boarding mit dem Panasonic Toughpad FZ-F1

easy­Jet entwi­ckelte dafür in-House seine eigene Anwen­dung, die auf Pana­so­nic Tough­pad FZ-F1 Hand­held-Gerä­ten läuft. Bei der Suche nach geeig­ne­ten mobi­len Endge­rä­ten wurden zuvor alle führen­den Anbie­ter getes­tet.

Beliebt bei den Customer Agents

Unser Inter­esse am Pana­so­nic Gerät galt zunächst vor allem dem inte­grier­ten Barcode-Scan­ner“, erzählt Cott­rell. „Wir star­te­ten einen Feld­ver­such mit verschie­de­nen Gerä­ten und unsere Agents schwärm­ten gera­dezu von dem Pana­so­nic Gerät. Durch den ergo­no­misch abge­win­kel­ten Barcode-Scan­ner kann man deut­lich schnel­ler scan­nen und auch die Größe und Klar­heit des Bild­schirms begei­is­tern. Dank des durch­dach­ten Designs lässt sich das Gerät sehr einfach benut­zen. Unsere Agents können mit dem ergo­no­misch inte­grier­ten Barcode-Scan­ner nun einfach das Gerät über das Papier oder Smart­phone halten, um den Boar­ding-Pass zu scan­nen ohne ihren Arm zu verdre­hen. Das klingt zunächst trivial, aber wenn man Hunderte von Pässen jeden Tag scannt, ist das ein großer Unter­schied in Sachen Geschwin­dig­keit und Komfort für unsere Agents.“

Neben den 55 Pana­so­nic Hand­helds ist auch ein spezi­ell entwi­ckel­ten Stän­der für die Geräte im Einsatz. Damit haben die Service-Agents beide Hände frei.